TERMINÄNDERUNGEN DEM COVID 19 GESCHULDET


Unsere Galerieräume befinden sich in einem 2012 renovierten Stadel. Das unter dem Erhalt seiner spezifischen Eigenschaften adaptierte Gebäude ermöglicht sommerliche Ausstellungen. Bei um-fangreicheren Ausstellungen und zum Aufenthalt der AusstellerInnen nutzen wir zusätzlich die
Atelierräume des Galeristen.
Wir betreiben die Galerie nicht kommerziell. Unser Interesse liegt im Vermitteln.

Rückschauend hat sich in der Gegenüberstellung oder Folge, noch aufstrebender und arrivierter KünstlerInnen eine spannende Ausstellungsreihe entwickelt. Wir sehen uns als klassische
Pilotgalerie (im Zeitalter des Turbokapitalismus eine nahezu verschwundene Galerieform).
Ein besonderes Terrain bieten wir KünstlerInnen mit dem Aufenthalt in Zöbing. Die damit verbundene Vorbereitung der Ausstellung in situ ist beiderseits höchst befruchtend. Mehrere Präsentationen sind voll umfänglich in Zöbing entstanden. Dichte und Homogenität, sowie eine perfekte Einbeziehung der Räume sind dazu wichtige Stichworte. Kurz gefasst kann das Programm folgend umrissen werden: Informelle, Abstrakte und Konkrete Kunst, sowie individuelle Sonderwege bilden das Gerüst.
Kunst auf Papier wird bevorzugt. Kleinobjekte verschiedenster Materialien und Fotografie ergänzen diesen Schwerpunkt. Partiturzeichnungen zeitgenössischer KomponistInnen wollen wir, wenn möglich, in Hinkunft verstärkt zeigen.
Bei einem Rundgang durch die Jahresausstellung 2013 der Münchner Kunstakademie begeisterten uns Zeichnungen von Timur Lukas, den wir für 2014 nach Zöbing einluden. Damit war der Reigen für weitere Vorstellungen junger KünstlerInnen eröffnet.
Bei Ausstellungen bereits kunsthistorisch verorteter KünstlerInnen gilt es, durch intensive Recherche Beziehungslinien zwischen den gezeigten Positionen darzustellen.


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